messe die wärme schmecke die herben stoffe und lackiere meine lippen mit tau
unterirdisch suche ich obdach wälze mich im fleisch komme herauf um perlen zu fischen
trenne den vorhang scheitele befreie von der verdunkelung salbe und finde
geschmacksknospen wehen über zerklüftetes moos pflücken kostbare quellteilchen drücken das korn verschmieren mit flüssigkeit
den uferrand massierend flute und füllt sich der teich mit meiner zunge
becken an meinen wangen wie eine ausgehungerte natter schiebe ich sie in den bau
jeder zentimeter führt weiter auf deinen berg enteise die hemmungen rufe die blumen herbei
triefe vor lust das moos entflammt
hagelnde stöße vibrieren geschwollen |