deinen bauchnabel würd ich gern mit meiner zunge bespringen tauchen bis zum boden die kleinen riffel spüren wie ein blinder blindenschrift
dir an den haaren den kopf nach hinten ziehen und deinen hals mit meiner zunge tapezieren elektrizität erzeugen die dich seufzen lässt
zur gänze mein rotes wabbelding einer patrone gleich in deinen mund schießen herumwühlen die muskeln am ende strapazieren eine schnalzende spuckmusik erzeugen
meine zungenwohnung in deinen kniekehlen aus dem mund stampfen einem stempel gleich über die haut brettern leicht dabei hauchen sommerwindgleich
mit überschall und höchstgeschwindigkeit den saftigen lederlappen von deinem zeigefinger zur leibverankerung lotsen fettgewebe ausser acht lassend nur herb schmeckend erleuchten
lebensfreude meine jugend im frischen takt in deinem bunten ausschnitt legen deine samtige ummantelung mit meinen lippen bepudern schwer fällt die zunge schweißt sich an deine höchste rote stelle
deiner schossnot zur rettung geh ich auf die knie belecke sacht weißen duftausströmenden slipstoff exorziere deine lust aus mit jedem zungenstoß
lege dich aus ziehe deine beine an den stoff zu boden wie ein kerzenschein begehe ich deine haut wärme schmiere ich auf deine schenkel sanfter druck in deinem gekräuseltem haar
bringe licht ins dunkle spalte mit meinem roten fleischzipfel deine eingangstüren nektar gießt sich in einem herben fluss
meine zunge spielt auf dir wie auf einer violine die erinnerung mein lohn nehme ich in meine feuchten träume |